Stiftung Wirtschaft und Erziehung

Wirtschaftspädagogikpreis 2007

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Erster Wirtschaftspädagogikpreis verliehen

Am 15. Februar 2008 wurde der 1. Wirtschaftspädagogikpreis der Stiftung Wirtschaft und Erziehung durch den Schirmherrn des Wettbewerbs, Herrn Wissenschaftsminister Professor Dr. Frankenberg in einer feierlichen Veranstaltung im Fuchs-Petrolup-Festsaal der Universität Mannheim an die sechs Preisträger/innen verliehen.

Die Preise für exzellente Diplomarbeiten erhielten
1. Preis Bertram Unger, Kulmbach - Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg
2. Preis Fabian Stenger, Mainz - Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2. Preis Frank Reichardt, Fulda - Johannes Gutenberg-Universität Mainz
3.Preis Kathrin Huber, Konstanz - Universität Konstanz
3. Preis Benjamin Barthold, Magdeburg - Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
3. Preis Sabine Bantle, Mannheim - Universität Mannheim

Der Wettbewerb wurde gesponsert durch die
Dietmar-Hopp-Stiftung, St. Leon-Rot
Badische Beamtenbank eG, Karlsruhe
Boehringer GmbH, Ingelheim
FIDUCIA IT AG, Karlsruhe
METRO AG, Düsseldorf
RWE AG, Essen

Die Preisträger wurden in einem Einladungsschreiben lediglich über die Modalitäten der Preisverleihung, jedoch noch nicht über ihren Rang informiert.

Dies blieb den Jurymitgliedern
Annette K. Nimzik Vorsitzende der Jury,
Leiterin der Personalentwicklung Konzern, RWE AG, Essen
Prof. Dr. Dieter Euler Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Universität St. Gallen
Prof. Dr. Thomas Deißinger Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Universität Konstanz
Dr. Ernst Gerhard John Seminar für Wirtschaftspädagogik, Georg-August-Universität
Göttingen
OStD Reinhard Müller Leiter der Johann-Philipp-Bronner-Schule, Wiesloch
vorbehalten, die in aufsteigender Reihenfolge in ihren Laudationes die Preisträger/innen würdigten. So wurde die Spannung bis zuletzt hoch gehalten.

Den Gewinnern dieses Wettbewerbs war die Freude anzusehen, die sie auch in ihren Dankesworten zum Ausdruck brachten und außerdem die Besucher über ihre weiteren beruflichen Planungen informierten.

Die Preisträger haben bereits ihr Referendariat an Kaufmännischen Schulen aufgenommen oder sind noch am betreuenden Lehrstuhl als Doktorand/in tätig.